Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Meldungen zu Veranstaltungen, dem Lehrstuhl, studienrelevanten Inhalten sowie Hinweise auf universitäre Ereignisse. Ältere Meldungen finden Sie im News-Archiv.


7. bis 10. Oktober: Online-Tagung "Automation und Kreativität: Praxis, Ästhetik und Rezeption des Digitalen in Literatur und Musik"

07.09.2020 -

Automatisierte ästhetische Praktiken sind gerade dabei, neue Erscheinungsformen künstlerischen und politischen Alltagshandelns in einer medial saturierten Gesellschaft zu generieren. Das Forschungsprojekt “Von der Avantgarde zum Algorithmus: Automatisierte Kreativität in Literatur und Musik” (Institut für Anglistik und Amerikanistik, Institut für Germanistik, Institut für Musik und ihre Vermittlung, TU Braunschweig) begleitet diese Entwicklungen kritisch und bringt dazu im Rahmen einer in deutscher und englischer Sprache abgehaltenen Online-Tagung vom 7. bis 10. Oktober 2020 Forscher*innen aus den Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaften sowie der Informatik zusammen. Entsprechend der interdisziplinären Ausrichtung des Projekts versammelt die Tagung Beiträge, die sowohl sich mit dem allgemeinen Wandel von Kreativitätsdispositiven im Kontext von Digitalisierung und maschinellem Lernen befassen als auch die spezifischen historischen, ästhetischen und sozio-technischen Besonderheiten der verschiedenen Felder künstlerischer und kultureller Produktion berücksichtigen. Die Teilnahme an der Tagung ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung jedoch notwendig. Weitere Informationen und das Tagungsprogramm finden Sie auf der Veranstaltungsseite der Technischen Universität Braunschweig.

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Ausschreibung: Freiwilligendienst "Humanitäre Geste" des Deutsch-Russischen Begegnungszentrums

02.09.2020 -

Zu Beginn des Jahres 2019 verkündeten der deutsche Außenminister Heiko Maas und sein russischer Amtskollege Sergei Lawrow eine freiwillige humanitäre Geste zugunsten der heute noch lebenden Opfer der Leningrader Blockade. Diese Aktion ist ein Zeichen der Anerkennung der Verantwortung für die während des Zweiten Weltkriegs im deutschen Namen begangenen Verbrechen und soll der historischen Aussöhnung zwischen den Völkern der beiden Länder dienen. Ein wesentliches Element des Projekts "Humanitäre Geste" ist der Freiwilligendienst, in dessen Rahmen Jugendliche aus Deutschland für drei Monate zu wahrhaftigen Botschaftern des Friedens werden können. Die Arbeit und Interaktion mit Blockadeüberlebenden gibt ihnen die Möglichkeit, durch Gespräche mit Zeitzeugen in die Geschichte einzutauchen, Hilfe zu leisten und Gedenkstätten zu sehen. Innerhalb eines Jahres werden zwei dreimonatige Programme durchgeführt, das erste vom 1. Oktober 2020 bis zum 31. Dezember 2020. Aufgrund der durch die Corona-Pandemie hervorgerufenen Einschränkungen findet dieses Projekt im Online-Format statt. Die Freiwilligen erhalten einen Russischkurs sowie Seminare und Online-Exkursionen zur Geschichte der Leningrader Blockade. Gemeinsam mit den russischen Teilnehmenden beschäftigen sich die deutschen Freiwilligen in non-formalen Seminaren (über die Plattform Zoom) mit den Besonderheiten der interkulturellen Kommunikation und der Arbeit mit Senioren. Ein unabdingbarer Teil des Freiwilligenprogramms ist die Bekanntschaft mit Blockadegesellschaften und Familien von Blockadeüberlebenden sowie die Realisierung von Gruppenprojekten. Jeder Freiwillige aus Deutschland arbeitet mit einem Tandempartner aus Russland zusammen, der nicht nur ein weiterer “Botschafter des Friedens” ist, sondern zugleich auch Mentor und Unterstützer für seinen deutschen Mitfreiwilligen.

Interessierte Bewerber*innen können sich bis zum 20. September 2020 für den Freiwilligendienst bewerben. Bewerbungen sind an oder zu richten und haben das ausgefüllte Bewerbungsformular sowie einen Lebenslauf zu umfassen. Alternativ kann das Bewerbungsformular auf der Website des Deutsch-Russischen Begegnungszentrums genutzt werden. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Ausschreibung.

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Ausschreibung: Projektleitung "MakerThek Börde"

27.08.2020 -

Die Stadt Wanzleben-Börde schreibt für den Aufbau und die Betreuung des im Fonds hochdrei der Kulturstiftung des Bundes und von der Stadt Wanzleben-Börde geförderten Projekts "MakerThek Börde - Mobil von Ort zu Ort" voraussichtlich ab dem 15.10.2020 die Leistung einer Honorarkraft für Projektleitung, Organisation und Koordination aus. Die Tätigkeit auf Honorarbasis ist zunächst für zwei Jahre vorgesehen und umfasst 20 Stunden in der Woche. Die Zeiteinteilung erfolgt selbständig und in Eigenverantwortung. Ort der Tätigkeit ist die Stadt Wanzleben-Börde.

Ziel ist es, die Stadt- und Kreisbibliothek Wanzleben mit einem zeitgemäßen Konzept als Ort der Kultur, des Wissens und der Begegnung, sog. „Dritter Ort“, in einem ländlichen Umfeld zukunftsgerichtet zu verankern und so einen Beitrag zu gleichwertigen Lebensverhältnissen zu leisten. Eine fahrbare Digitalwerkstatt, das „MakerMobil“, wird durch die Ortschaften der Stadt Wanzleben- Börde touren, um Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene für kreatives Gestalten mit digitalen Werkzeugen zu begeistern. Die Honorartätigkeit beinhaltet hauptsächlich die (Weiter-)Entwicklung des Projekts und die Erarbeitung von Konzepten zur Finanzierung dieser Entwicklungsideen. Die genaue Beschreibung der erwarteten Tätigkeiten sowie Bewerbungsvoraussetzungen entnehmen Sie bitte der Stellenausschreibung.

Für weitere Auskünfte zum Aufgabenprofil steht Ihnen Frau Verena Schillat, Leiterin der Stadt- und Kreisbibliothek, telefonisch unter 039209 / 3055 oder per E-Mail () zur Verfügung. Bitte richten Sie Ihr Angebot mit einer Honorarvorstellung für einen Zeitaufwand von 20 Wochenstunden incl. möglicher Nebenkosten bis zum 15.09.2020 an: Stadt Wanzleben-Börde, Hauptamt, Markt 1-2, 39164 Wanzleben-Börde.

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Students' Conference: Imagining the Monster and the City in Contemporary Fantasy and Horror

25.08.2020 -

Als Abschluss der beiden Seminare "Fantastic Cities" und "Ecocritical Perspectives on Monsters and Monstrosity" haben Studierende aus den Studiengängen Cultural Engineering und European Studies ihre im Sommersemester 2020 bearbeiteten Forschungsprojekte im Rahmen einer studentischen Konferenz vorgestellt. Die Konferenz mit dem Titel "Imagining the Monster and the City in Contemporary Fantasy and Horror" war ursprünglich als universitätsöffentliche Veranstaltung geplant, musste aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus jedoch ohne Publikum stattfinden. Umso mehr freut es die Veranstaltenden, Carsten Kullmann und Madeline Becker, dass die Vorträge mit Unterstützung des Medienzentrums der OVGU aufgezeichnet und so trotzdem einem breiteren Publikum zugänglich gemacht werden können. Die Vorträge finden Sie auf der Internetseite der Konferenz, www.monsterandcity.de. Eine Übersicht über die Themen, die die Studierenden bearbeitet haben, findet sich im Konferenzprogramm.

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Campusgestaltung

22.07.2020 -

Gemeinsam mit allen Hochschulangehörigen möchte das Nachhaltigkeitsbüro Ideen zusammen tragen, wie ein lebenswerter und nachhaltiger Campus der OVGU aussehen kann. Diese sollen im Rektorat und im Senat präsentiert werden, um eine Umsetzung zu ermöglichen. Zu diesem Zweck stellt das Nachhaltigkeitsbüro interaktive Karten des Campus zur Verfügung, auf denen Ideen und Anregungen für eine Campus(um)gestaltung zusammengetragen werden können. Zu den Karten gelangen Sie hier. Bei Problemen, Fragen und Anregungen steht das Nachhaltigkeitsbüro unter zur Verfügung.

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Letzte Änderung: 12.06.2020 - Ansprechpartner: MA Carsten Kullmann