Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Meldungen zu Veranstaltungen, dem Lehrstuhl, studienrelevanten Inhalten sowie Hinweise auf universitäre Ereignisse. Ältere Meldungen finden Sie im News-Archiv.


12. bis 15. September: Kunstfest der Moderne

04.09.2019 -

Mit dem diesjährigen Bauhaus-Thema möchte der Verein KulturAnker zur Einfachheit zurückkehren und seinen Besucher den Bauhaus-Algorithmus näherbringen. Hierfür findet vom 12. bis 15. September in der Stadthalle Magdeburg das "Kunstfest der Moderne statt". Die heutigen Maßstäbe liegen hoch, Perfektion ist gefragt, das strengt nicht nur psychisch, sondern auch physisch an. Die Menschheit streben nach Dingen, die kaum zu erreichen sind, die vielleicht auch gar nicht glücklich machen. Dabei gilt jedoch noch immer der Bauhaus-Grundsatz: „Was funktioniert ist schön“ Walter Gropius. Was war das Bauhaus? Hängen vielleicht die Algorithmen auch von ihrer Umwelt ab, oder kommt doch so viel von Innen? Die Sehnsucht nach Veränderung und Neuem, die Unbefangenheit der Welt muss immer wieder neu untersucht werden! In der Stadthalle Magdeburg möchten sich der KunstAnker damit auseinandersetzen und das Bauhaus in die Gegenwart holen. Der Verein willdie Hüllen des Bauhaus mit Leben füllen, die Welt neu denken und auch die Stadthalle neu denken und lädt alle Interessierten herzlich ein, an diesem Prozess mitzuwirken. Das entsprechende Programm des Kunstfests finden Sie hier.

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5. September: Lange Nacht der Hausarbeiten

28.08.2019 -

Am Donnerstag, den 5. September 2019 findet von 17:00 bis 22:30 Uhr in der Universitätsbibliothek (Gebäude 30) die 2. Lange Nacht der Hausarbeiten statt. Angeboten werden wieder Kurzworkshops und Einzelberatungen u.a. zu den Themenbereichen wissenschaftliches Schreiben, professionelle Literaturrecherche, Aufschieberitis, Schreibblockaden, Literaturverwaltungsprogramme. Nähere Informationen finden Sie auf der Seite der Universitätsbibliothek, das Programm finden Sie hier.

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Ausschreibung: Studentische Aushilfe (Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit)

19.08.2019 -

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste, eine 2015 gegründete Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Magdeburg, sucht schnellstmöglich eine studentische Aushilfe für den Bereich Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit um Umfang von max. 30 Stunden im Monat. Zweck der Stiftung ist die Förderung von Kunst und Kultur, Wissenschaft und Forschung im Hinblick auf Kulturgutverluste. Das Aufgabengebiet umfasst insbesondere die Erstellung eines Pressespiegels, Recherche in Zeitungen und Zeitschriften, die Pflege des Pressearchivs und Presseverteilers sowie die Wahrnehmung allgemeiner Bütoaufgaben. Bewerber*innen sollten sehr gute Kenntnisse der deutschen und englischen Sprache, eine präzise Arbeitsweise, Teamfähigkeit und Flexibilität sowie Kommunikationsfähigkeit und Organisationsgeschick mitbringen und an einer deutschen Universität oder Hochschule immatrikuliert sein. Interessierte sind gebeten, eine aussagekräftige und vollständige Bewerbung an die Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste zu richten. Für inhaltliche Nachfragen steht Ihnen Frau Gerdewischke uner 0391/727763-19 zur Verfügung. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Ausschreibung.

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Wie verändert die Digitalisierung den Wissenschaftsalltag? Prof. Dr. Philipp Pohlenz im Interview

16.08.2019 -

"Es geht nicht mehr allein um den Wissenstransfer von einem Kopf in den nächsten", antwortet Prof. Dr. Philipp Pohlenz, Professor für Hochschulforschung und Professionalisierung der akademischen Lehre an der OVGU, auf die Frage, wie die Universität es schafft, Studierende auf die zunehmend digitalisierten Anforderungen des Arbeitsalltags vorzubereiten. "Daten werden zu einer wichtigen Ressource in unserer Gesellschaft", führt Prof. Pohlenz aus. "Wir müssen Studierende von Studienbeginn an als wissenschaftlichen Nachwuchs begreifen. Und sie müssen verstehen, dass sie mit einem Lernmodus, der allein auf das Bestehen von Prüfungen ausgerichtet ist, in der universitären Welt nicht weit kommen werden. Fehler zu machen, ist geradezu erwünscht, solange sie als Fehler erkannt werden und sie Lerneffekte provozieren. Das steht vielleicht im Kontrast zu dem, was in der Schule das Lernen ausmachte. Wir müssen Studiengänge entwickeln, die Studierende dabei unterstützen, aus Situationen des Scheiterns zu lernen. Entscheidend ist weniger das Format, als dass die Studierenden nicht nur Zahlen, Daten und Sachverhalte wiederholen, sondern auch lernen, kritisch zu denken und fachübergreifend Probleme zu lösen, eine alte Forderung der Hochschuldidaktik, die im Zuge der Digitalisierung eine neue Dynamik bekommt. Das Wissenschaftssystem produziert in immer höherer Schlagzahl Wissen, mit der Folge, dass vermeintliche Gewissheiten schneller an Gültigkeit verlieren. Darum muss der Einzelne eher in der Lage sein, den Prozess der Wissensproduktion zu verstehen und an ihm teilzuhaben, als dass er oder sie die Ergebnisse präsentiert bekommt, um sie für eine Prüfung auswendig zu lernen."

Das ganze Interview finden Sie hier.

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Projektaufruf: Challenge Projects

15.08.2019 -

Das interdisziplinäre Edinburgher Programm Creative Informatics ruft im Rahmen einer Challenge zur Einsendung innovativer Projektideen, die sich mit zukunftsweisenden Lösungen für kulturelle, soziale sowie wirtschaftliche Fragestellungen in der Kultur- und Kreativwirtschaft auseinandersetzen. Zweimal im Jahr, jeweils im April und Oktober, können Interessierte eigene Projektideen, sog. "Challenges", einreichen, die dann von einem Panel geprüft werden. Fünf Challenges werden von dem Panel ausgewählt und erhalten die Chance, mit £20.000 bei der Umsetzung unterstützt zu werden. Weitere Informationen zu den Projektkriterien finden Sie hier, die Challenge Projects Website hier.

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Letzte Änderung: 15.10.2019 - Ansprechpartner: MA Carsten Kullmann