Aktuelles

Hier finden Sie aktuelle Meldungen zu Veranstaltungen, dem Lehrstuhl, studienrelevanten Inhalten sowie Hinweise auf universitäre Ereignisse. Ältere Meldungen finden Sie im News-Archiv.


Fotowettbewerb "Wiki Loves Monuments"

27.09.2019 -

Wiki Loves Monuments (kurz WLM) ist ein seit 2011 jährlich stattfindender internationaler Fotowettbewerb innerhalb von Wikipedia und Wikimedia Commons, mit dem Themenschwerpunkt Kultur- und Baudenkmäler. Die Teilnahme ist für jeden offen. In diesem Jahr beteiligen sich wieder über 40 Länder und alle Interessierten sind erneut eingeladen, zwischen dem 1. und 30. September Fotos von Kultur- und Baudenkmalen in Deutschland hochzuladen. Durch ihren Beitrag teilen die Teilnehmenden ihr kulturelles Erbe mit dem Rest der Welt über das Internet. Jedes Foto sollte

  • selbst erstellt worden sein und
  • im Wettbewerbszeitraum 1. bis 30. September 2019 selbst hochgeladen werden.
  • Die Fotos müssen mit folgender Lizenz hochgeladen werden: CC BY-SA license, um die freie Wiederverwendung der Bilder zu ermöglichen.
  • Die Motive sollten als Bau- und Kulturdenkmal identifizierbar sein, entweder, soweit vorhanden, anhand der in Listen angegebenen Denkmalnummer oder anhand einer eindeutigen Bezeichnung und Lokalisierung durch Adresse (nähere Details hier).

Eine Jury bewertet die Gewinnerbilder unter Berücksichtigung der folgenden Kriterien (die Liste beeinhaltet keine Gewichtung):

  • Technische Qualität (Schärfe, Belichtung, Perspektive etc.);
  • Originalität;
  • Nützlichkeit des Bildes für die Wiederverwendung in Wikipedia und ihren Tochterprojekten.

Die Preisträger*innen der besten zehn Bilder werden zu einer Preisverleihung eingeladen. Neben Fotodrucken der zehn Siegerexemplaren werden die Gewinner*innen mit Buch- oder Fotoequipmentpreisen im Wert von bis zu 300 ausgezeichnet. Nähere Informationen erhalten Sie hier.

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Kustodie-Projekt: Stellenausschreibung und Projektfortführung

21.09.2019 -

Das studentische Kustodie-Projekt OVGU wird auch im Jahr 2019/20 weiterhin von der Hochschulleitung der OVGU und der Fakultät für Humanwissenschaften gefördert. Nachdem bereits im Wintersemester 2018/19 das Teilprojekt "Objektbiographien - 25 Jahre OVGU", das zum Studieninformationstag und der Langen Nacht der Wissenschaften mit einer Ausstellung abschloss, und anschließend im Sommersemester 2019 das Teilprojekt "Inszenierung von Kunst auf dem Campus" durchgeführt wurden, werden auch in den kommenden Semestern weitere Teilprojekte angeboten. Zur organisatorischen Unterstützung des Kustodie-Projekts sucht der Lehrstuhl für Anglistische Kultur- und Literaturwissenschaften daher ab dem 15. November 2019 eine studentische Hilfskraft im Rahmen von fünf Stunden pro Woche. Die Aufgabengebiete umfassen die Aufbereitung sammlungsrelevanter Dokumente, den Aufbau und die Pflege einer Datenbank, den Entwurf und die Betreuung eines E-Learning-Kurses, die Entwicklung eines Leitfadens für studentische Kustodie-Projekte sowie die organisatorische Vorbereitung von Veranstaltungen. Interessierte sollten daher mindestens im zweiten Fachsemester in Cultural Engineering oder einem anderen an der FHW angesiedelten Studiengang immatrikuliert sein, Erfahrung im Umgang mit Datenbanken und der gestalterischen Betreuung von Internetauftritten, die Fähigkeit zu selbstständigem und eigenverantwortlichem Arbeiten sowie Interesse an Themen des kulturellen Erbes und an der Arbeit im Team mitbringen. Bewerbungen sind in Form eines kurzen Schreibens inklusive eines tabellarischen Lebenslaufs und einer Auftsellung der bisherigen erbrachten Studien- und Prüfungsleistungen bis zum 15. Oktober 2019 an Professorin Susanne Peters zu richten. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Ausschreibung.

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Projekt: Europa macht Schule

19.09.2019 -

"Europa macht Schule" ist ein Programm zur Förderung der Begegnung unter Europäer*innen, das auf ehrenamtlicher Basis durchgeführt wird. Ziel ist es, den Gedanken des europäischen Austauschs lebendig werden zu lassen und für mehr Wissen übereinander zu sorgen. Auf diese Weise erleben alle Beteiligten Europa und seine Kulturen persönlich und umittelbar. Ein direkter und persönlicher Kontakt unter jungen Europäer*innen soll das europäische Zusammengehörigkeitsgefühl fördern und die Einheit Europas festigen. Daher werden Gaststudierende aus allen Teilen Europas zu Minibotschafter*innen ihres Landes. Sie stellen ihr Heimatland und dessen kulturellen, geschichtlichen, gesellschaftlichen oder politischen Besonderheiten auf kreative Weise in Schulen in ganz Deutschland vor. Die teilnehmenden Schüler*innen erhalten dadurch einen persönlichen Zugang zu einem anderen europäischen Land und die Gaststudierenden bekommen einen tieferen und intensiveren Zugang zu ihrem Gastland Europa wird lebendig! Auf diese Weise soll gesellschaftliches Engagement und politische Partizipation der Teilnehmenden geweckt und etabliert werden.

Das Programm ergänzt den Aufenthalt europäischer Gaststudierender in Deutschland. Es eröffnet ihnen einen Zugang zur deutschen Lebenswelt außerhalb der Universität und stellt direkten Kontakt zu Einheimischen her. So wird ein intensives Kennenlernen Deutschlands möglich und der Weg für positive Verbindungen zu Deutschland bereitet. Für sie ist die Teilnahme am Programm eine Chance, ihre Sprachkenntnisse zu verbessern, das deutsche Schulsystem kennen zu lernen, aber auch sich mit Menschen außerhalb der Hochschule auszutauschen. Die gewonnenen Kompetenzen auf pädagogischer wie auf Präsentationsebene werden den Studierenden zudem in ihrem Studium nützlich sein. Gleichzeitig wird der Schulalltag durch ein europäisches Begegnungsprojekt bereichert. Mit "Europa macht Schule" lernen die Schüler*innen ein anderes europäisches Land durch den*die Gaststudierende*n aus erster Hand kennen. Es öffnet den Blick für die Vielfalt der europäischen Lebens- und Denkweisen und schafft Interesse für einen eigenen Aufenthalt im Ausland.

Für den Standort Magdeburg sucht der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) Studierende, die in Magdeburg das Projekt "Europa macht Schule" organisieren. Durch den ehrenamtlichen Charakter der Tätigkeit ist es möglich, eine Teilnahme bei "Europa macht Schule" als Projektarbeit im PM 38 mit dem DAAD als externem Partner anzugliedern. Interessierte melden sich bitte beim DAAD unter der Mailadresse europamachtschule@daad.de. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite des Programms. Um eine Anrechnung der Teilnahme für das Studium zu gewährleisten, ist im Vorfeld zwingend ein Termin bei der Studiengangsberatung zu vereinbaren.

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Projektförderung: IM STADTFELD

10.09.2019 -

Der Verfügungsfond IM STADTFELD fördert Projekte in magdeburg Stadtfeld Ost und West mit bis zu 50% der Gesamtkosten. Kleinere Projekte, große Ideen und Vorhaben von Einzelpersonen, Vereinen und Gruppen können mit dem Verfügungsfond mitfinanziert werden. Förderfähig sind investive Maßnahmen sowie investitionsvorbereitende und -begleitende Maßnahmen,  wie beispielsweise Fassadensanierung, Fahrradständer, Stadtmobiliar, Freiraumgestaltung, gemeinsame Werbeaktionen von Händlern und viele andere Ideen. Ziel ist es, die Stadtteile Stadtfeld Ost und West lebendiger und attraktiver zu machen. Alle Bewohner*innen, engagierte Nachbar*innen, Einzelpersonen, Unternehmer*innen, Vereine und Gruppen, die im Fördergebiet eine Idee zur Verbesserung des öffentlichen Raumes realisieren wollen, sind gefragt, ihre Ideen und Konzepte einzureichen. Eine Jury, bestehend aus Unternehmer*innen, Gewerbetreibenden und sachkundigen Anwohner*innen der Stadtteile Stadtfeld Ost und West, trifft sich vier Mal im Jahr, diskutiert und bespricht die eingereichten Projektideen, prüft die Anträge und entscheidet über die Vergabe der Mittel. Die nächste Antragsfrist für das Jahr 2019 ist am 13. September. Weitere Informationen sowie das Antragsformular für den Verfügungsfond finden Sie auf der Website IM STADTFELD.

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Wie verändert die Digitalisierung den Wissenschaftsalltag? Prof. Dr. Philipp Pohlenz im Interview

16.08.2019 -

"Es geht nicht mehr allein um den Wissenstransfer von einem Kopf in den nächsten", antwortet Prof. Dr. Philipp Pohlenz, Professor für Hochschulforschung und Professionalisierung der akademischen Lehre an der OVGU, auf die Frage, wie die Universität es schafft, Studierende auf die zunehmend digitalisierten Anforderungen des Arbeitsalltags vorzubereiten. "Daten werden zu einer wichtigen Ressource in unserer Gesellschaft", führt Prof. Pohlenz aus. "Wir müssen Studierende von Studienbeginn an als wissenschaftlichen Nachwuchs begreifen. Und sie müssen verstehen, dass sie mit einem Lernmodus, der allein auf das Bestehen von Prüfungen ausgerichtet ist, in der universitären Welt nicht weit kommen werden. Fehler zu machen, ist geradezu erwünscht, solange sie als Fehler erkannt werden und sie Lerneffekte provozieren. Das steht vielleicht im Kontrast zu dem, was in der Schule das Lernen ausmachte. Wir müssen Studiengänge entwickeln, die Studierende dabei unterstützen, aus Situationen des Scheiterns zu lernen. Entscheidend ist weniger das Format, als dass die Studierenden nicht nur Zahlen, Daten und Sachverhalte wiederholen, sondern auch lernen, kritisch zu denken und fachübergreifend Probleme zu lösen, eine alte Forderung der Hochschuldidaktik, die im Zuge der Digitalisierung eine neue Dynamik bekommt. Das Wissenschaftssystem produziert in immer höherer Schlagzahl Wissen, mit der Folge, dass vermeintliche Gewissheiten schneller an Gültigkeit verlieren. Darum muss der Einzelne eher in der Lage sein, den Prozess der Wissensproduktion zu verstehen und an ihm teilzuhaben, als dass er oder sie die Ergebnisse präsentiert bekommt, um sie für eine Prüfung auswendig zu lernen."

Das ganze Interview finden Sie hier.

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Letzte Änderung: 25.03.2020 - Ansprechpartner: MA Carsten Kullmann